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Forschungsmethoden

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit in modern ausgestatteten Laboren geben den Wissenschaftlern eine sichere faktische Grundlage durch stoffliche Analysen, Arzneimittel-Präparationen, innovative Technologie-Entwicklungen und präklinische Forschung. Die experimentellen Forschungsprojekte werden initiiert und begleitet durch die Entwicklung ideeller Konzepte und die Erforschung systemischer Zusammenhänge. Das Institutskollegium orientiert sich dabei am methodischen Ansatz Johann Wolfgang von Goethes in dessen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Diese Methodik gilt es, mit den heutigen wissenschaftlichen Möglichkeiten zu praktizieren. Dabei werden aus exakter, empirischer Phänomenologie offene, entwicklungsfähige wissenschaftliche Ideen erarbeitet. Die Anthroposophie kann durch die Schulung der Wahrnehmungsfähigkeiten, des Denkens, des Fühlens und der Willenspotenziale diese Wissenschaftsart befruchten.

 

Links: Pendelbewegungen junger Misteltriebe, hier dargestellt während 21 Stunden, näheres hierzu siehe Göbel Th., Dorka R.: Tycho de Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus 1986, 167-192, Tycho Brahe Verlag Niefern-Öschelbronn; rechts: Arbeiten unter einer Laminar-Flow-Bank zur Probenvorbereitung

Carl Gustav Carus-Institut der Gesellschaft zur Förderung der Krebstherapie e. V. | Allmendstr. 55 - 75223 Niefern-Öschelbronn | Tel.: 07233 7043-100 | www.carus-institut.de